Kirche Nuestra Señora de la Asunción

KIRCHE LA ASUNCIÓN

ANFANGSDATUM: das 16. bis 18. Jahrhundert 

STIL: Barock

KÜNSTLER:
Jerónimo Sánchez Rueda
Francisco Javier Pedrajas

Ihr Bau begann in 1525 auf Bitte der Markgräfin von Priego. Es ist ein gotisches-mudejares Gebäude, das aus drei Schiffen aus dem 16. Jh. besteht. Es hat Spitzbögen über achteckigen Stützpfeilern und ein mudejares, geschmücktes Dach unter dem barocken Gewölbe des 18. Jh..

Die Tür von Heiliger Anna ist im plateresk Stil und wird zu Martín de Bolívar, einer Kunstler des Kreises von Siloé, zugeschrieben. Das Gitter der Haupttür datiert aus 1575 und der Turm aus 1541. Schon in dem 17. Jh. wurden die zahlreichen,

 seitlichen Kapellen, wie die Kapelle des Cristo de las Parrillas (1636) gebaut. Dieser Christus datiert aus 1635 und wird zu Alonso de Mena zugeschrieben. 

Das Hochaltarretabel ist im Spätrenaissance Stil. Es besteht aus einem Retabelsockel und drei in einer Attika beendeten Abschnitten. Es wurde in 1567 geschaffen aber man kennt nicht weder den Schöpfer noch den Bildhauer oder seine Herkunft.

Die Gemälde sind zu Pedro de Raxis und Ginés López zugeschrieben. Der gegenwärtige Tempel ist das Ergebnis einer Umgestaltung, die zwischen 1743 und 1747 gemacht wurde. Die ehemaligen Kassettendecken wurden durch Kreuzgewölben verborgen und eine Ovalkuppel wurde vor dem Altarraum gebaut. Die ehemaligen, gotischen Bogen wurden unter den Rundbogen verborgen und viele Stuckarbeiten und Gesimse wurden als Verzierung benutzt.

Dieses große Werk wird zu Jerónimo Sánchez de Rueda zugeschrieben.

Das Sanktuarium ist ein der Meisterwerke des Barocks in Spanien. Es wurde von Francisco Javier Pedrajas zwischen 1772 und 1784 geschaffen und steht unter Denkmalschutz seit 1932. Es hat achteckiger Grundriss und endet in einer Stichkappenkuppel. Die Kuppel hat acht große Fenster, über die das Licht einfällt und bis einem kleineren quadratischen Gelände erreicht. Diese großartige Architektur wird mit einer übermassigen Verzierung von rokoko Gesimsen und Stuckarbeiten geschmückt. Ins Zentrum gibt es einen Tabernakel, der aus 1921 datiert und zu Manuel Garnelo zugeschrieben ist.

Ins Tempel gibt es ein Museum, wo zahlreiche Werke von Silberschmiede stehen. Die älteste Werke datieren aus dem 16. Jh. und darunter sind die Paxtafeln, die Renaissancemonstranz aus 1589 und ein Set für dem Altar aus Gold und Email, das von dem Erzbischof und Vizekönig Caballero y Góngora in 1794 gespendet wurde, zu erwähnen.